Filmkritik (www.kino-zeit.de, Marie Anderson):

„…Keine leicht konsumierbare Kinokost stellt dieses ungewöhnliche wie gewagte Debüt dar, doch einen ansprechenden Film über Schreibräume und Autorenschaft mit all ihren Höhen und Tiefen im Dickicht des grenzenlosen Territoriums der Fiktion.“
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